Künzel-Villa in Uhsmannsdorf

Feiern in fürstlichem Ambiente

Nördlich von Görlitz im wald- und seenreichen, dünn besiedelten deutschen Niederschlesien liegt Uhsmannsdorf an einer Wegkreuzung zwischen Niesky und Rothenburg. Durch die Ortschaft fließt der Weiße Schöps, der früher eine Mühle antrieb.

Der Bau der Bahnstrecke Berlin - Görlitz 1867/1868 durch die Berlin-Görlitzer Eisenbahn-Gesellschaft brachte Uhsmannsdorf einen Bahnhof, der sich günstig für die weitere Ortsentwicklung erweisen sollte. Denn der Fabrikant Paul Otto Künzel baute dort 1890 eine Tafelglashütte, die Aufschwung und Zuwanderung brachte und Uhsmannsdorf weithin bekannt machte.

1911/12 errichtete der erfolgreiche Unternehmer neben dem Glaswerk gegenüber dem Bahnhof eine prächtige Villa samt großer Parkanlage. Nach der Enteignung durch die Kommunisten wurde die Villa unter anderem als Kindergarten und Sozialstelle der verstaatlichen Glashütte sowie später als Arztpraxis genutzt. Nach dem epochenhaften Wandel von 1989 blieb das architektonische Juwel in dem entlegenen Uhsmannsdorf viele Jahre ungenutzt.

2005 wurde das große schlossähnliche Gebäude von der Familie Kajkowski erworben und prachtvoll restauriert. Inzwischen bildet sie einen idealen Veranstaltungsort für Betriebs- und Firmenfeiern sowie Kulturveranstaltungen in einem zauberhaften Ambiente. Familie Kajkowski garantiert eine hervorragende Bewirtung mit deutschen, polnischen und internationalen Speisen und Getränken.

Für Übernachtungen stehen sechs Doppelzimmer zur Verfügung.

Die Gastgeber helfen gern bei der Organisation von Tagesausflügen zu den vielen Sehenswürdigkeiten in der Umgebung, Kutschfahrten in die reizvolle Landschaft oder auch geselligen Veranstaltungen zum Beispiel mit gebackenem Wildschwein.

Preisanfragen über: Altstadt Gastroservice UG, Brüderstraße 6/Apothekergasse, Tel. (03581) 76 43 88, Fax (03581) 76 43 89

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